Der Fantasyroman „Lore“ über griechische Mythologie, geschrieben von Alexandra Bracken, handelt von Lore, die mit ihrem Freund Miles in einer Villa in New York lebt und ihr Geld durch illegale Boxkämpfe verdient. Alle sieben Jahre findet der „Agon“ statt, wo die Götter sterblich werden und währenddessen von den Jägern der fünf verschiedenen Blutlinien, einer davon gehört Lore an, getötet werden können. Wenn ein Jäger eine sterbliche Gottheit tötet, bekommt er oder sie bestimmte Kräfte der Gottheit und wird sozusagen zu ihr, aber man kann nur die Kräfte einer Gottheit in sich tragen sonst verschwendet man die Kräfte und sie können nie wieder zurückgewonnen werden. Zudem geht man das Risiko ein, im nächsten Agon getötet zu werden. Lore ist mit Tidebringer die letzte ihrer Blutlinie und so wichtig, weil ihr Tod das Verschwinden des Schildes, das Zeus Athena geschenkt hatte bedeuten würde. Deswegen braucht der neue Ares sie lebendig, da der Schild in seiner Gewalt ist. Außerdem soll auf dem Schild eingraviert sein, wie der Agon für immer beendet werden kann. Also macht sich Lore mit ihren Freunden auf den Weg, um den Schild wiederzuholen.

Mir hat der Roman sehr gut gefallen, da er sehr spannend ist und es vor allem um griechische Mythologie geht. Ich finde, es ist aber auch teilweise brutal, also empfehle ich das Buch Jugendlichen ab 14, die auch mal etwas blutrünstigere Fantasyromane lesen.
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Gebunden, 22,00  EUR *) - Erscheint am 11.08.22

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