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Die junge norwegische Studentin Ingrid verliebt sich in ihren Literaturprofessor Gil und beginnt ein Verhältnis mit ihm Mitte der 70er Jahre in London. Als sie schwanger wird, heiraten sie und leben nach dem Rausschmiss von der Universität in einem kleinen Ort an der englischen Küste.
16 Jahre später schreibt Ingrid ihrem Mann Briefe, in denen sie ihr Leben ehrlich beschreibt. Sie gibt sie ihm jedoch nicht, sondern legt sie in einige Bücher seiner großen Bibliothek. Kurze Zeit darauf verlässt sie die Familie. 12 Jahre später glaubt Gil, sie im Ort gesehen zu haben.
Die Beschreibung eines Lebens in Abhängigkeit von Mann, Beruf und Gesellschaft der 70er Jahre,  aus der zu lösen es Ingrid nicht gelingt, ohne die Familie zu verlassen.  Emotional sehr aufwühlende Lektüre, vor allem, wenn man selbst zu dieser Zeit jung war.