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„Good as Gone“ ist der Debüt- Roman von Amy Gentry. Absolut empfehlenswert, aber nichts für ängstliche Eltern. Man muss sich ein wenig in die Story einlesen. Der ständige Wechsel der Erzählperspektive ist gewöhnungsbedürftig, steigert aber die Spannung bis zum Ende. Und dieses Ende ist so unerwartet, dass man Gänsehaut bekommt.

Vor 8 Jahren wurde die damals dreizehnjährige Julie entführt. Die einzige Zeugin ist ihre jüngere Schwester Jane. Die Eltern Anna und Tom sind verzweifelt, die Suche verläuft erfolglos.
Doch dann steht Julie plötzlich wieder vor der Tür. Eigentlich könnte nun alles wieder gut werden. Aber es gibt zu viele ungeklärte Fragen. Und Julies Verhalten gibt auch immer mehr Rätsel auf. Tom und Anna tauschen unbewusst die Rollen. War Tom damals der aktiver suchende Elternteil, setzt nun Anna alles daran herauszufinden, was damals wirklich geschehen ist und Julies plötzliches Auftauchen und verschlossenes Verhalten zu erklären.

Nach und nach erfährt der Leser, was Julie in den letzten Jahren erlebt hat, aber das eigentliche Schlüsselerlebnis erahnt man nicht.