Wir haben einen Siegertitel:

Nun schon zum vierten Mal wurde der Bilderbuchpreis "Barmstedter Sternchen" von den Kindern aller Barmstedter Kindertageseinrichtungen gewählt. Aus der Vielzahl der neuen Bilderbücher hatten wir wieder eine Vorauswahl für die Nominierungen getroffen. Hier nun sind die Gewinner:

 

"1. PLATZ: Ich will einen Löwen!" von Annemarie van der Eem

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Finn will ein Tier. Am besten sofort. Und er weiß auch schon was für eins. Einen Löwen! Mit scharfen Krallen und spitzen Zähnen. »Auf keinen Fall«, sagt Mama. »Der frisst den Postboten mit einem Haps. Eine Heuschrecke kannst du haben.« Heuschrecken sind langweilig. Dann will er eben ein Nilpferd, mit dem er sich im Schlamm wälzen kann. Mamas Vorschlag, einen Hamster anzuschaffen, findet Finn doof. Aber Finn ist schlau. Bei einem Hund kann Mama nicht nein sagen. Wenn sie nur gewusst hätte, dass der genauso wild wie ein Löwe ist.
Witzige Dialoge mitten aus dem Familienalltag erzählen die Geschichte von Finn. Ein farbgewaltiger Augenschmaus voll Witz und Phantasie. Alle Eltern werden sich auf humorvolle Weise wiederfinden, denn in den meisten Familien geht es immer wieder um den Haustierwunsch.


"2. PLATZ: Frida Furchtlos lädt zum Tee" von Danny Baker

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Frida Furchtlos lebt in einem Häuschen am äußersten Rande des Waldes. So lange sie denken kann, wohnt sie dort ganz allein. Sie fürchtet sich vor nichts und niemandem: Nicht vor Wölfen und nicht vor Bären. Und Löwen? Die lädt sie ein zum Tee! Gibt es überhaupt irgendetwas, das Frida Furchtlos Angst machen kann?
Eine herrlich lustige Geschichte übers Furchtlos-Sein, - Bleiben und Werden.


"3. PLATZ: Die Streithörnchen" von Rachel Bright und Jim Field

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Ganz oben am Baum hängt der letzte Tannenzapfen des Jahres - den muss Eichhörnchen Lenni unbedingt haben! Denn leider hat er versäumt, einen Vorrat für den Winter anzulegen, und nun ist sein Lager ganz und gar leer. Allerdings hat auch Eichhörnchen Finn es auf den allerletzten Zapfen abgesehen. Und schon stecken die beiden in einem wahnwitzigen Wettstreit. Denn der Tannenzapfen kann nur einem von ihnen gehören - oder?

 

Die weiteren nominierten Titel:


"Käpt'n Blau" von Rob Biddulph

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Mit Piratenhut und Schatzkarte machen sich Pinguin Blau und seine Freunde auf zur großen Fahrt: Auf allen Meeren wollen sie segeln und sagenhafte Schätze heben. Plötzlich macht es >pffffft<, und Bär Hermanns Gummiboot hat ein Leck. Doch als alles schon verloren scheint, finden sie den besten Schatz, den man sich denken kann: einen neuen Freund.


"Der Wolf, die Ente und die Maus" von Mac Barnett

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Eine Maus wird von einem Wolf verschlungen und trifft zu ihrem großen Erstaunen im Bauch des Wolfes auf eine Ente. Die beiden unterhalten sich prächtig, feiern ein Fest, essen sich satt und philosophieren über die Annehmlichkeiten des Gefressenwerdens. Denn wer bereits gefressen worden ist, braucht sich vor solchen Bedrohungen nicht mehr zu fürchten. Am Ende gelingt es den beiden Komplizen sogar den Wolf vor einem Jäger zu retten und so ihr sicheres behagliches Zuhause zu verteidigen.
Der bekannte amerikanische Kinderbuchautor Mac Barnett liefert uns eine überaus originelle Erklärung dafür, warum Wölfe heulen. Jon Klassen illustriert mit gekonnter Reduktion und unvergleichlich scharfem Witz.

 
"Als Larson das Glück wiederfand" von Martin Widmark und Emilia Dziubak

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Der alte Larson lebt nach dem Tod seiner Frau ganz einsam in seinem großen Haus. Doch eines Abends klopft der Nachbarsjunge an die Tür und übergibt ihm einen Blumentopf mit Samen. Um die soll Larson sich während dessen Ferien kümmern. Das hat ihm gerade noch gefehlt! Doch mit dem Aufblühen der Samen findet auch Larson das Glück wieder und lässt endlich Licht und Freude in sein Leben zurückkehren. Und es ist der Beginn einer wunderbaren, generationenübergreifenden Freundschaft.